Unterwegs mit Maharaji

Prem Rawat erhält das Siegel der Provinz Padua, Italien
Die Prem Rawat Foundation berichtet am Mittwoch, 14. Juli 2010, 10:50

Am 24. Juni ist Prem Rawat im Verdi-Theater in der Stadthalle von Padua von einem begeisterten Publikum begrüßt worden. Padua hat 200 000 Einwohner, liegt am Fluss Bacchiglione nahe Venedig und ist mit seiner Universität von Padova, an der einst Galileo Galilei lehrte, eine der ältesten Städte Norditaliens. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der Provinz Padua, der Region Veneto und des Justizministeriums.

Anna Milvia Boselli, Mitglied des Stadtrats, begrüßte Prem Rawat im Namen der Stadt Padua und überreichte ihm später das Stadtsiegel. Auch die Provinz Padua ließ durch Leandro Comacchio, Mitglied des regionalen Parlaments, einen Gruß überbringen. Comacchio betonte, er freue sich sehr, Prem Rawat endlich persönlich zu begegnen, nachdem ein Freund ihm schon seit über 30 Jahren von ihm erzählt habe.

„Warum glauben Sie, dass wir immer noch auf Frieden warten?“, fragte Prem Rawat in seiner Ansprache. „In der Gleichung fehlt das Individuum. Wir reden über Weltfrieden, nicht über persönlichen Frieden. Frieden ist aber nicht sozial, er ist individuell. Wenn wir Frieden wollen, müssen wir unseren eigenen Durst nach Frieden entdecken.“

„Viele Menschen wissen nicht, dass es sehr glücklich macht, Frieden zu spüren“, fuhr er fort. „Ich spreche über wahren Frieden im Leben. Das ist es, was wir alle wollen. Unternehmen Sie alles, um Frieden in Ihr Leben zu bringen, und er wird Ihnen ein immenses Glück bescheren.“ Den stehenden Ovationen am Ende der Ansprache nach zu urteilen, hat Prem Rawat bei seinen Zuhörern eine Saite zum Klingen gebracht.


Report: Veranstaltung in Rom, Italien – im Juli 2010
Das WOPG-Team berichtet am Montag, 2. August 2010, 10:20

Am 6. Juli hat Maharaji im vornehmen Amphitheater des Auditoriums del Massimo in Rom darüber gesprochen, wie wichtig es sei, die Gegenwart anzuerkennen. Er erinnerte seine Zuhörer daran, dass Zufriedenheit immer unabhängig sei von äußeren Umständen.

Hier einige Auszüge aus seiner Ansprache:
„An alle, die sich als Opfer dieser Welt fühlen, denkt daran: Niemand kann Eure Zufriedenheit stehlen. Ihr könnt sie weggeben, Ihr könnt sie aufgeben, aber niemand kann sie Euch wegnehmen. Das Glück des Herzens kann Dir niemand wegnehmen. Niemand.“

„Bist Du als Mensch in Deinem Leben bereit, Dich nach innen zu wenden? Oder hast Du Dich damit abgefunden, dass alles, was Dir passiert, von außen kommt? Wenn Du bei allem auf das Äußere siehst, auch bei Deinem Frieden, Deinem Glück, wirst Du enttäuscht werden, denn der Frieden kann nicht von außen kommen.“ „Etwas in Dir wird sehr glücklich, wenn Du die Gegenwart anerkennst. ‚Heute werde ich bewusst leben, heute will ich mein Bestes geben, um Klarheit zu haben. Heute werde ich versuchen zu verstehen. Heute werde ich meine Gegenwart hier spüren. Auf dieser Erde. Meine Gegenwart – nicht die eines anderen. Meine Gegenwart.‘“

 
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